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Schwedenurlaub im März 2008  

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Lysekil

Lysekil  (15.200 Einwohner)(wikepedia) (Bilder) in Bohuslän, ist ein alter Bade- und Fischerort und liegt am Ende der RV 160. Das Meeresschwimmbad wurde 1846 gegründet. Das prachtvolle Badehaus und die Curmannsche Villa im Wikingerstil sind erhalten geblieben. Das Badehaus ist aber in einem erbärmlichen zustand und sollte dringend saniert werden. Der Ort liegt am Eingang des Gulmarnfjord, der 25 km weit ins Land reicht. 

Das Havets Hus (Haus des Meeres) veranschaulicht mit seinen Aquarien, in welchem Maße Fische und andere Meerestiere in der Lage sind, sich an ihre Umgebung anzupassen. Ein Tunnel führt unter das 140.000 Liter fassende Ozeanaquarium. Natürlich gibt es auch Streichelaquarien. Und das tollste, es ist auch im Winter geöffnet.


Die Gemeinde Lysekil


Hier beginnt die Strandpromenade. Rechts ein Teil des Havets Hus (Haus des Meeres - Aquarium)

Folgend ein paar Bilder aus dem Havets Hus. Bei der  deutschsprachige Benennung der Fische wäre ich für Hilfe sehr Dankbar!


Laierfisch

Steinbeißer

 


Schwarzköling

Seewolf (Anarhichas lupus)


Der Fähranleger für die Personenfähre nach Fiskebäckskil. Die Kirche thront immer sichtbar über der Stadt.


Inspirationen entlang der Promenade...


...die nur in den Wintermonaten sooo leer ist.


Das staatliche Meeresfischinstitut.


Krähenschabe oder doch nur ein Kormoran?


Das Badehaus (Havsbadet) wurde 1846 gebaut. Im Hintergrund die Fähre nach Fiskebäckskil.


Blick nach Fiskebäckskil.

Gulmarn


Mit der Fähre über den Gulmarnfjord. Schwedens einziger "echter" Fjord. 120 Meter tief und 25 km lang. Häufig sah ich hier Seehunde, diesmal leider nicht.

Fiskebäckskil

Auf dem Weg nach Fiskebäckskil noch ein Stopp an der einzigen Brücke, um das Sonnenuntergangslicht einzufangen.


Traumhafte Wohnlage am Meer!


Blick auf den "Kanal", der das Festland von Fiskebäckskil trennt.


Eine kleine Werft mit Sportboothafen auf der Festlandseite.

Fiskebäckskil(schwed.), mit der Fähre von Lysekil oder eben wie ich mit dem Auto zu erreichen. Zu sehen gibt es außer einer beschaulichen Holzstadt am Meer auch eine Holzkirche von 1771 mit reicher Innenausstattung und das Carl Wilhelmsson Atelier. Die Sonne geht schnell unter und so werden die Bilder immer dunkler:


Kleine Holzhäuser...


...und kleine Gassen prägen dass Bild von Fiskebäckskil.


Auf solchen Gestellen wird der Fisch im Winter zum trocknen aufgehängt, der dann Stockfisch heißt.


Gebaut wir, wo Platz ist.


Und was lag in früher Zeit näher, als den ständig wehenden Wind zu nutzen.

Der Müller Per Olsson baute die Mühle von 1854-55. 1864 wurde sie an den Schiffer und Reeder Amandus Bengtsson, der Johan Henrik Nilsson als Müller anstellte um die Mühle zu unterhalten. 1913 wurde die Mühle dem gemeinnützigen Verein Sjöstjärnan (Seestern) verkauft, der seitdem die Verwaltung und Erhaltung der Mühle als Kulturerbe übernommen hat. Der Mühlentyp nennt sich Holländer mit Haube und Gitterflügeln, die beim Betrieb mit Segeltuch bespannt sind. Der obere Teil der Mühle kann mittels Seilen, die im Felsen verankert sind, in den Wind gedreht werden. Die Mühle war eine Zollmühle, was bedeutete, dass der Müller in Abhängigkeit von der Größe der Mühle und der Produktionshöhe eine Abgabe an die Krone zu richten hatte. Die älteste Mühle an dieser Stelle stand hier 1773. Sie musste im Ganzen in den Wind gedreht werden. (Quelle:www.bohuslän.de)


Die Holzkirche von 1771 mit reichhaltiger Innenausstattung. Im Winter leider nur zu Gottesdienstzeiten geöffnet.

Grundsund

Fährt man von Fiskebäckskil noch drei Kilometer weiter Richtung Küste, so endet die Straße in Grundsund. Hier wollte ich unbedingt hin, weil hier der TV-Film "Theo, Agnes, Bibi und die anderen" gedreht wurde. Die Drehorte selber habe ich nicht gefunden, aber ich werde den Ort zu einer früheren Tageszeit wieder besuchen, war er doch schon in der Dämmerung einfach nur shön.


Ja, hier kann man seinen Urlaub verbringen!...


...kleine Holzhäuschen am Meer. Typisch für Bohuslän.


Da wird man romantisch...


... und ärgert sich, erst am Abend hier gelandet zu sein!


Am Abend ruht die Arbeit der Fischer, morgen gehts weiter!

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