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Schwedenurlaub im März 2008  

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Uddevalla

Uddevalla ( 50.000 E. )ist eine lebhafte Industriestadt nördlich von Göteborg am Kattegatt, genauer gesagt am Byfjord. Am östlichen Stadtrand, an der RV 172, liegen die Skålgrusbänkar, die größten fossilen Muschelbänke der Welt. Am Südufer des Byfjords schließt sich das Stadtgebiet von Uddevalla mit Gustafsberg einer der ältesten Badeorte Schwedens an. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist das Bohuslän Museum man nördlichen Ufer der Bäveån. Geschichte, alltägliches Leben, Schiffbau und vieles Andere gibt es hier kostenlos zu sehen. Auf dem Marktplatz steht die Statue von Karl X. Gustav und Erik Dahlberg, der 1658 in Schweden die Provinz Bohuslän eroberte


Der
Bäveån fließt mitten durch die Stadt.


An der Abfahrt RV 172 nach Färgelanda liegen die Skålgrusbänkar, die größten fossilen Muschelbänke der Welt


Die neue Brücke der E6 über den Byfjord.

Die Strandpromenade führt vom Stadtkern über aufwendige Holzkonstruktionen bis nach Gustafsberg.


Diese Besucher waren auch schon da.

Gustafsberg (Uddevalla)

Am westlichen Stadtgebiet von Uddevalla liegt Gustafsberg, einer der ältesten Badeorte Schwedens.


Aufsehend erregend ist Gustafsberg nicht gerade, ...


...aber um die Jahrhundertwende war es ein beliebter Badeort.


Abseits der Strandpromenade gibt es auch Wanderwege Landeinwärts.


Gebaut wird wo Platz ist. Hauptsache Meerblick!


Postkästen am eigenen Haus sind in Schweden unüblich. An den Sammelplätzen kann man dann auch schon mal schön bemalte Kästen entdecken. Im Hintergrund das Wanderheim.

Sund

Beim kleinen Örtchen Sund kann man sowohl an die Sundbrücke der E6, wie auch darunter her wandern.


Die E6 führt seit 2004 über den Byfjord. ...


...Dafür wurde diese tolle Brücke gebaut.

 

Norwegen

Kornsjö

Über Färgelanda und Hedekas fuhr ich zur norwegischen Grenze. Der Grenzort Kornsjö hat einen großen Bahnhof, der in der Vergangenheit mal eine große Rollegespielt hat und Zollstelle war. heute ist es einfach ein Ort an der Strecke nach Oslo.


Der Bahnhof von Kornsjö - das einzig sehenswerte am Ort


Gleich hinter Kornsjö wird aus den vielen Gleisen am Bahnhof eine Eingleisige Strecke durch die Wildnis

Natur pur am Wegesrand.



...die zur Pause einladen.

Die Strecke wird immer von kleinen Bächen begleitet, die in einigen Seen münden.


Wie überall in Skandinavien: Wo es schön ist, gibt es auch Ferienhäuser.


Durchs Roden sichtbar geworden ist dieser alte, vergessene Bus.

Ob mein Auto auch mal so endet? Als Denkmal am Straßenrand.


Kleine Höfe prägen die Landschaft.

Wieder zurück in Schweden

Zurück nach Schweden ging es die RV 22. Die RV 22 ist Teil des Blau-Grünen-Weges, der von Schweden kommend, sich am Grenzverlauf lang schlängelt. Hinter der kleinen Ortschaft Holtet ist die Grenze. Als Besonderheit bildet hier der Elgåfossen(norw.) die Grenze. Mittlerweile wurde die Umgebung frei geholzt, so das nun auch die Reste der drei alten Wassermühlen zu sehen sind, die hier früher klapperten. An der Grenze zu Norwegen ist der Elgåfossen , ein Wasserfall(46 m), der genau auf der Grenze liegt. 


Dieses Mal konnte ich nicht zum Wasserfall wandern, weil das Hochwasser den Weg versperrte.

In diesem Jahr bleibt mir nur der Blick aus der Ferne.


Campen im Winter ist für die Schweden und Norweger kein Fremdwort. Dieser Platz liegt direkt hinter der Grenze.

Galtö - Resö

Weiter ging es entlang der Küste, wo ich mir, anhand der Straßenkarte, als erstes Ziel die Inseln Galtö und Resö südlich von Strömstad aussuchte. Wie ich feststellen musste sind die Inseln heute ein reines Ferienhausnest. Ein paar schöne Bilder konnte ich dennoch machen.


Auf Resö werden diese Highlandrinder gehalten.


Die Insel ist geprägt von Ferienhäusern.


Aber ein bischen Ursprüngliches...


...gibt es auch zu sehen.


Wie bei Lindgren, die ersten Sonnenstrahlen werden mit Zeitungslesen am eigenen Bootshaus genossen.


Die Kirche von Resö wurde in den Jahren 1914 bis 1916 gebaut. Die Außenwände bestehen aus Holzschindeln.


Rückfahrt nach Galtö

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