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Sommerurlaub 2006 in Schweden

Orsa und die Orsafinnmark - Sveg

Teil 1

Teil 2

Teil 3 Teil 4 Teil 5

Trollhättan

Arvika
(
Fordonsmuseum)
Rottneros

Hällefors
Kopparberg
Ludvika

Siljan
Solerön
Mora

Orsa und die Orsafinnmark - Sveg

Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10

Sånfjellet Nationalpark - Hede - Funäsdalen - Flatruet - Ljungdalen - Tännäs - Rogens Naturreservat

Rogens Naturreservat - Högvålen - Idre - Fulufjället Naturreservat - Särna - Sälen

Malung - Grönland - Örebro

Degerfors - Kanada - Kristinehamn

Hova - Mariestad - Husaby

Orsa

Das Orsa 1901 fast völlig vom Feuer zerstört, kann man dem Ort heute noch ansehen. Um es freundlich zu sagen, nehmt euch 20 min. Zeit um diesen Ort zu erkunden. Es gibt eine Kirch aus dem 13. Jh. und ein Heimatgut mit Holzgebäuden. Im 18. und 19.Jh gab es hier eine blühende Schleifsteinproduktion. Heute gilt das Spielmann-Orchester von Orsa als das berühmteste von ganz Dalarna. Etwas nordöstlich liegt das Feriendorf Grönklitt mit Wintersportanlagen und einem großen Bärenbark.


Blick auf den Bärenpark Grönklitt, nördlich von Orsa.
Auf den Besucherpodesten in den Gehegen und auf den Parkwegen kommst du den Tieren sehr nahe. Auf der Gipfelhütte bietet sich eine schönsten Aussichten von Dalarna. Natürlich kann man auf der Gipfelhütte auch Essen und Trinken kaufen. (Über den Eingang der Skianlage kann man sich im Sommer auch kostenlos in den Park schmuggeln) 


Hier gibt es viele Braunbären, aber auch andere Tierarten, wie Luchs, Uhu, Polarfuchs, Vielfraß und Wolf.


Seit 2005 hat der Bärenpark auch zwei Kamtjaktabären, die im äußersten Osten Russlands beheimatet sind und dort vom Aussterben bedroht sind.


Wie riesig diese Kamtjaktabären sind wird an dieser Schautafel erst Richtig deutlich. Rechts steht der Braunbär.


Ein junger Uhu.


Auf dem Parkplatz trafen sich in diesem Jahr internationale Holzbildhauer, denen man kostenlos über die Schulter schauen konnte.


Der Ort Orsa ist nicht sonderlich Sehenswert. Nur hier und da gibt es was Interessantes zu sehen.


Die ältere Generation beschäftigt sich im kleinen Stadtpark.


Guck mal Miriam: Hier ist ein möglicher Verwandter von Dir.

Orsafinnmark entlang des Inlandweg und der Inlandsbahn


Hier kreuzen sich die RV 45 (Inlandsweg) und die Inlandsbahn, die nur in den Sommermonaten fährt.


Der Ämån...


...ein Fluss mit zwei Sehenswürdigkeiten...


...dem Helvetesfallet - Dem  Höllenwasserfall...


...mit eigener Haltestelle der Inlandbahn.


Parallel zur Inlandsbahn und Fluss geht es auf einer Schotterstraße zur zweiten Sehenswürdigkeit...


...dem Storstupet (Großer Abgund) mit der 34 m hohen Eisenbahnbrücke der Inlandsbahn.


Der Ämån wurde früher auch zu flössen benutzt.

Fagelsjo

Ein historisches Dorf, dass heute kaum noch bewohnt ist, aber dennoch Sehenswert. Es liegt  etwa 20 km südlich von Sveg, linksseitig des Inlandsvegen (RV45) und einen Abstecher wert. Im 18.Jh. entstand das Gut Gammelgården, in dem man sich einer Führung anschließen kann, oder selbst auf Erkundung geht.


Die Kappelle.


100 Meter weiter die kleine Kirche.


Mein Traum: Ein Haus in Schweden und Steinreich sein.


Einige Häuser sind dauerhaft bewohnt, andere dienen als Sommarhus.


Das Freilichtmuseum bietet nicht nur ein Museum, ...


...sondern auch einer Zimmerei zum zuschauen und mitmachen.


Blick auf den großen Fågelsjön (Jön = See), an dem ich auch Übernachtete

Sveg

Größter Ort der Landschaft Härjedalen mit Anschluss an die Inlandbahn. Hier spielt der Roman "Die Rückkehr des Tanzlehrers" von Henning Mankell, der hier einen Teil seiner Kindheit verbrachte. Seit August 2007 ehrt Sveg seinen berühmtesten Sohn mit dem Mankell Kulturzentrum.

 

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Auf Mankells Spuren


Mankell bei der Einweihung des nach ihm benannten Kulturzentrums (Quelle: SR.se)

Den Krimi-Nestor Henning Mankell verbinden viele vor allem wegen seiner Wallander-Krimis mit dem südschwedischen Ystad. Dabei war Wallander in seiner Kindheit Bürger der Kleinstadt Sveg in Härjedalen und hat Erinnerungen daran ebenfalls in einigen seiner Bücher verarbeitet. Nun ehrt Sveg einen seiner berühmtesten Söhne und zwar mit einem Mankell-Kulturzentrum.

Premiere für das Mankell-Kulturzentrum in Sveg


Henning Mankell kehrt in seinen Geburtsort ein
Foto: Cato Lein/ Image Bank Sweden (www.visitsweden.com)

Der kleine Ort Sveg in der nordschwedischen Region Jämtland-Härjedalen erhält am 25. August 2007 eine neue Attraktion: In dem Geburtsort von Kriminalautor Henning Mankell wird dann das Mankell-Kulturzentrum eingeweiht, das Kulturtouristen ansprechen soll. Dafür sollen verschiedene Angebote wie Ausstellungen, Autorenabende, Poesielesungen sowie Theater für alle Altersklassen sorgen.
Die erste Ausstellung „Der Mann mit vielen Gesichtern“ wird sich mit dem Leben und Werk Henning Mankells beschäftigen, der das neue Zentrum am 25. August persönlich eröffnen wird. Zukünftige Ausstellungen sollen dann weitere kulturelle Persönlichkeiten wie Schriftsteller, Fotografen und Filmschaffende mit ihrem Werk in den Mittelpunkt stellen.

Darüber hinaus ist das Ziel der Initiatoren, das Kulturzentrum zu einem Sammelpunkt für kreatives Schreiben in den unterschiedlichsten Formen zu machen. Abgerundet wird das Angebot des Kulturzentrums durch verschiedene geführte Kultur-Touren, bei denen es einiges zu entdecken gibt: So führt „Zeit der Hexen“ zu den Drehorten von Jan Guillous gleichnamigem Film. Die Dreharbeiten fanden an den authentischen Orten statt, an denen die Hexenprozesse in Schweden ihren Anfang nahmen. Und auch auf der Tour „Sveg und Umgebung“ gibt es viel Interessantes zu sehen: Schließlich ist Henning Mankell nicht nur hier aufgewachsen. Auch sein Roman „Die Rückkehr des Tanzlehrers“ spielt zu großen Teilen in Sveg.

 


Mit solchen Fahrzeugen kommen die gelben Streifen auf die Strasse.


Das Wahrzeichen: Ein großer Holzbär dessen Nase als Aussichtsplatz dient.


Kirche mit Denkmal und kleiner Parkanlage.


Schicke Holzhäuser gibt natürlich auch zu sehen.

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