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Sommerurlaub 2006 in Schweden

Rogens Naturreservat - Högvålen - Idre - Falufjället Naturreservat - Särna - Sälen

Teil 1

Teil 2

Teil 3 Teil 4 Teil 5

Trollhättan

Arvika
(
Fordonsmuseum)
Rottneros

Hällefors
Kopparberg
Ludvika

Siljan
Solerön
Mora

Orsa und die Orsafinnmark - Sveg

Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10

Sånfjellet Nationalpark - Hede - Funäsdalen - Flatruet - Ljungdalen - Tännäs - Rogens Naturreservat

Rogens Naturreservat - Högvålen - Idre - Fulufjället Naturreservat - Särna - Sälen

Malung - Grönland - Örebro

Degerfors - Kanada - Kristinehamn

Hova - Mariestad - Husaby

Rogens Naturreservat

Im Park gibt es viele Übernachtungsmöglichkeiten für Wildcamper. Mein Platz lag an einem Waldsee an dem ich und zwei Rentnerinnen aus der Umgebung von Göteborg angelten. Nach dem Die Mücken dieses Hobby beendeten gab es bei ihnen gegrillten Zander. Mein Anglerglück reichte mal wieder für ein leckeres Nudelngericht.


An der Parkgrenze gibt es einen Bauernhof und zu meiner Freunde auch Rentiere.


Entlang der Piste stehen einige Sommerhäuser aus dem letzten Jh.

Högvålen

An der RV 311 Richtung Idre liegt das Dorf Högvålen. Von hier gibt es einen 30 km langen Wanderweg durch eine fjellnahe Waldlandschaft. Der Pilgimsleden (Pilgerweg) führt nach Lofsdalen.


Högvålen: Mit 830 Meter über Null Schwedens höchstgelegener Ort.


In Högvålen gibt es eine kleine Kappelle, aber eben keine Kirche. Und damit steht die höchstgelegene Kirche eben in Tännäs.


Auch das gibt es in Schweden immer Mal wieder, Straßenbaustellen. Aber dann sind sie nicht selten, wie hier 20 km lang. Meinem Auto wollte ich nicht mehr als 20-30 km/h zumuten. Die Schweden lieben ihre Autos nicht so sehr.

 

 

Idre

Im Norden Dalarnas befindet sich Schwedens südlichstes Fjell. Hier erwartet euch unberührte Natur und verschiedene Aktivitäten. Das wilde Särna bietet wilde Angelgewässer und Urwälder. Idre bietet beispielsweise Biebersafari, Kletter- und Reittouren und Canyoning


Mein wilder Übernachtungsplatz am Österdalälven. Hier hatte auch ich Mal was am Angelharken.


Entlang des Fulan führt eine "Straße" zum Fulufjället Nationalpark. Mit ein wenig Glück könnt ihr hier auch Schneemoorhühner sehen.


Das Suchspiel: Gut getarnte Scheemoorhühner.


Traumhafte Landschaften findet man abseits der großen Straßen.


Der Fulan.


In Mörkret biegt man dann ab zum...

Fulufjället Nationalpark

Der 2002 eingerichtete Nationalpark  umfasst den 35 km langen und 15 km breiten Gebirgszug Fulufjället und hat damit eine Größe von 38.060 ha. Entlang der Wanderwege kann man interessante Felsformationen aus Sandstein sehen. Dazu gibt es den größten Wasserfall Schwedens, den 93 m hohen Njupeskär (freier Fall: 70 m). Auch im Winter ist er eine Attraktion, wenn er zu Eis erstarrt. Der Wasserfall sollte aber nicht das einzige Ziel der Wanderung sein. Man sollte sich genügend Zeit nehmen für die Schönheiten und skurrilen Naturwunder des Parks. Moorseen, Flechtenteppiche, vom Wind verdrehte Bäume und angeblich auch Elche gibt es hier im Kühlschrank Schwedens. Auch das eine Besonderheit des Nationalparks, hier wurden die Tiefsten Temperaturen Schwedens gemessen.


Der Eingang zum Nationalpark wartet mit Museum und Restaurant.


Das Hochmoor.


Einer der unberührten Flusstäler...


...die mit viel Moos geschmückt sind.


Mit 96 Metern der größte Wasserfall Schwedens, der Njupeskär.


Schon der Weg ist das Ziel.


Teile des Wanderweges sind Rollitauglich.


Man nähert sich der Baumgrenze.


Vom Wind verdrehte Bäume und uralte Kiefern.


"Die alte Tanne"


Schon sehr skurril die verdrehten Äste.


Moor und Kälte  macht den Bäumen schwer zu schaffen.


An einer anderen Zufahrt zum Fjäll kann man die Schäden einer Naturkatastrophe sehen. Nach den schwersten jemals gemessenen Regenfällen, kam es  am 30. August 1997 zu einer 6 Meter hohen Flutwelle. In 12 Stunden fielen 400 mm Niederschlag die zu Tal stürzte und viele Bäume fällte, stapelte und damit eine noch höhere Flutwelle erzeugte. Vorher flossen in diesem Tal 2 kleine Bäche...


...heute ein kleiner Fluss. Der Göljån. Insgesmt wurden 10.000 Kubikmeter Holz wurden entwurzelt, was dazu führte, das sich hier 29 verschiedenen Borkenkäferarten gezählt wurden. Zig Millionen Kubikmeter Erde, Gestein und sogar Grundgebirge wurden ausgewaschen.


GEMEINER schwarzer Humor!

Särna

Ein kleiner Wintersportort südlich der Ausläufern des Falufjälls. Ausgangspunkt für Fjällwanderungen.


"Fjellpforte" auf der Hauptstraße.


Im Sommer eher ein trauriger Anblick, die Wintersportanlagen von Särna.

Sälen

An der Strasse 297 liegt der größte Wintersportort Schwedens. Wenn man in Sälen die Brücke über den Västerdalälven fährt, erreicht man das Alpinzentrum mit 50 Liften und beste Abfahrten im Transtrandsfjäll. Ein Loipennetz mit hunderten von Kilometern, bieten im Sommer ebenso viele Wanderwege mit guten Angelmöglichkeiten in den Bergseen. In dem eigentlich Schneesicherem Gebiet (Ausnahme die Saison 2006/2007 wo der Schnee lange auf sich warten ließ), warten 50.000 Betten in Hotels und Hüttendörfer auf die Urlauber.


Der Ort Sälen selber ist geprägt durch ein bebautes Gebiet an der RV 297. Hotels, Einkaufsmöglichkeiten und dieses merkwürdige Taxiunternehmen.


Aus der anderen Seite des Flusses Västerdalälven, das Heimatmuseum... 


... und Kulturzentrum.

Webcams aus dem Skigebiet:

Ein paar Kilometer südlich von Sälen bei Berga, liegt der Startpunkt des berühmten Vasaloppet. 90 Kilometer langer Langlauf, dessen Ziel Mora ist und der an die Flucht des Königs Vasa erinnert. Dieser flüchtet allerdings von Mora Richtung Sälen.


Quelle: Web

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