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Sommerurlaub 2006 in Schweden

Degerfors - Kanada - Kristinehamn

Teil 1

Teil 2

Teil 3 Teil 4 Teil 5

Trollhättan

Arvika
(
Fordonsmuseum)
Rottneros

Hällefors
Kopparberg
Ludvika

Siljan
Solerön
Mora

Orsa und die Orsafinnmark - Sveg

Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10

Sånfjellet Nationalpark - Hede - Funäsdalen - Flatruet - Ljungdalen - Tännäs - Rogens Naturreservat

Rogens Naturreservat - Högvålen - Idre - Fulufjället Naturreservat - Särna - Sälen

Malung - Grönland - Örebro

Degerfors - Kanada - Kristinehamn

Hova - Mariestad - Husaby

Degerfors

Seit dem 17. Jh. wird in Degerfors Eisen produziert. Heute natürlich rostfreier Stahl. Bekannt ist die Stadt heute aber eher wegen ihrer Fußballmannschaft, inkl. Fußballmuseum, und wegen dem Sveafall. In diesem Naturreservat mit seiner unberührten Natur gibt es drei Wanderwege verschiedener Länge. Alle drei führen aber gemeinsam an den Höhepunkten vorbei, den Jättegrytor (Gletschermühlen), Schluchten und riesigen Steinblöcken, die von den Wassermassen der Eisenzeit vor 9000 Jahren ausgewaschen wurden. Lange Zeit nahmen Wissenschaftler an, dass der Sveafallen in der Eisenzeit die einzige Verbindung zwischen Nord- und Ostsee war. Dies ist aber mittlerweile widerlegt.


Die größte der Schluchten im Naturpark. Im Domedagstal sind die Felswände bis zu 17 m hoch.


Einer der vielen Gletschermühlen (Jättegrytor). Löcher in den Felsen, die durch rotierende Steine entstanden sind.


Eine Wanderung auf der längsten der drei möglichen Wege durch den Park lohnt auf jeden Fall und wird mit unberührter Natur belohnt.


Im Park verläuft die Grenze zwischen den Landschaften (Historischen Provinzen) Värmland und Närke (Provinz Örebro Län).


Am Anfang des Parkes stehen alte Häuser aus der Blütezeit der Eisenproduktion, in denen sich heute kleine Werkstätten von Handwerkern und Künstlern befinden. In diesem Steinhaus befindet sich die Bäckerei...


...in dem Frauen des Heimatvereins Tunnbröd backen und verkaufen. Ich war morgens der erste Neugierige der vorbeischaute und bekam ein Stück des noch weichen und warmen Tunnbröd. 
Ich muss Hungrig ausgesehen haben, und bekam sofort ein Stück Tunnbröd


Ein Stadtteil Degerfors heißt Kanada. Damit wäre bewiesen, dass ich auch schon Mal in Kanada war.

 

Kristinehamn

Mit ca. 24.000 Einwohnern eine der größeren Städte am Vänern, die im Stadtkern aber eine sehenswerte Kleinstadtidylle bietet. Der Besuchermagnet dürfte aber die südlich des Hafens, auf einer Landzunge gebaute, Plastik von Picasso sein. Der in Paris tätige schwedische Künstler Bengt Olson, gebürtig aus Kristinehamn, konnte Picasso für dieses Projekt gewinnen.


Die Plastik von Picasso.


Badeplatz am Fuße der Plastik. Wer in Vänern baden will, darf sich von dem kalten Wasser aber nicht abschrecken lassen.


Auch Insekten fühlen sich von Picasso angezogen.


Die alten Hafenanlagen im Stadtkern dienen heute als Restaurant, Museum oder Kunstbühne.


Das Stadhotel.


Kleinstadtidylle, die durchwandert werden will.


Eine kleine Parkanlage.


Die Schule. Wirkt alt, ist aber Topmodern.


Die Kirche ist ebenfalls ein Besuch wert.


Als Tourist würde man dies als Bausünde bezeichnen. Aber auch dieser Baustil ist "typisch schwedisch"

Hult

In Hult, ca. 10 km südlich von Kristinehamn, gibt es einen Badestrand mit großem Parkplatz direkt am Vänern, wo man gut wild Campen kann. Dies nutzte ich gleich zwei Nächte. Das Wetter besserte sich und so konnte ich noch zwei heiße Tage hier an Strand verbringen. Und am Abend gab es den romantischen Sonnenuntergang - ebenfalls Gratis.


Dies Bild macht auch deutlich, wie groß der Vänern ist. Die Sonne versinkt am Horizont im Meer.


In Deutschland würden die Telefonleitungen der Polizei heiß laufen, wenn es jemand wagen würde um 22 Uhr noch Wasserski zu fahren.

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