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Sommerurlaub 2006 in Schweden

Hova - Sjötorp - Mariestad - Husaby

Teil 1

Teil 2

Teil 3 Teil 4 Teil 5

Trollhättan

Arvika
(
Fordonsmuseum)
Rottneros

Hällefors
Kopparberg
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Siljan
Solerön
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Orsa und die Orsafinnmark - Sveg

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Rogens Naturreservat - Högvålen - Idre - Fulufjället Naturreservat - Särna - Sälen

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Hova - Mariestad - Husaby

Hova

Hova, an der E 20 (Göteborg - Stockholm) hat außer einem alten Marktplatz eigentlich nix zu besonderes zu bieten. Aber hier fand 1275 die Schlacht zwischen Birger Jarls Söhnen statt. Magnus Ladulås und Herzog Erich besiegten König Valdemar.


Blumengeschäft am alten Marktplatz.


Eines der ältesten Holzgebäude Schwedens. 2 km westlich von Hova steht die Älgarås Kirche.


Denkmal, das an die Schlacht von 1275 erinnert.


Auch der Rastplatz an der E 20 erinnert an die Schlacht. Die Touristeninformation befindet sich ebenfalls in der "Burg"

Sjötorp

Ebenfalls an der E20 liegend und dazu noch direkt am Vänern. Hier mündet der Götakanal, mittels einer interessanten Schleusenanlage, in den Vänern.


Im Vordergrund das Schleusenmuseum und Touristeninformation. Wenn die Schleuse mal nicht besetzt ist, kann man sich hier melden. Im Hintergrund die kleine Werft des Ortes.


Eingang zur Schleuse. Die Straßenbrücke wird zur Seite weg geschwenkt. 


Am Ausgang wartet der Hafen am Vänern. Mit dem Schiff im Vordergrund werden Ausflüge in die Schären gestartet. Die große Insel Torsö liegt direkt vor den Toren de Hafens.

Mariestad

Die fast 24 Tausend Einwohner große Stadt liegt direkt am Vänern. Sie wurde 1583 durch Herzog Karl (dem späteren König Karl IX) gegründet und nach seiner Frau Maria von der Pfalz benannt. Von hier aus kann man Ausflüge auf Schwedens Binnenseeschären, mit der größten Insel Torsö, machen.


Blick in die Fußgängerzone.


Der Marktplatz mit dem Stadthotel im Hintergrund.


Auch in Mariestad gibt es noch Gassen, hier die Kyrkogatan, mit alten Holzhäuschen. Im Hintergrund die Domkirche.


Der Bahnhof...


...wer den richtigen Schlüssel hat, kann hier die Weichen stellen.

Husaby

Husaby liegt ca. 15 km nördlich von Lidköping an der RV 44 kurz bevor diese in die E 20 (Göteborg - Stockholm) mündet. Bei der Husaby Kirche, aus dem 12. Jh., liegt die Quelle, an welcher der erste christliche König namens Olof Skötkonung von dem englischen Missionar Sigfrid 1008  getauft worden sein soll. Dadurch wurde Husaby Bischofssitz. Vor dem Steinbau stand hier eine Stabkirche aus dem 11. Jh.


Der Dom zu Husaby.


Innenansichten der reich verzierten 800 Jahre alten Kirche. Neben dem Triumpfbogen ist links eine Öffnung, Ambo genannt. Sie diente früher als Kanzel. Die heutige Kanzel stammt aus dem Jahr 1671. Das Altarbild stammt aus der selben Zeit. Das Triumpfkruzifix sowie der Taufstein sind aus dem 13. Jh.


Die Deckenmalereien sind sehenswert.


Das Altarbild. Rechts der Bischofsstuhl, welcher nicht nur der älteste erhalten gebliebene Bischofsstuhl ist, sondern auch eines der ältesten Möbelstücke Schwedens.


Die Kanzel aus dem Jahr 1671.


Vor dem Kircheneingang die Königsgräber, wo König Olof (vorne) und Königin Estrid (hinten) begraben sein sollen.


Die versiegte Quelle des St. Sigfried.. Benannt nach dem englischen Missionar Sigfried, der hier 1008 König Olof getauft haben soll.


 Die alte Bischofsburg, die zur Zeit restauriert wird. In Husaby residierten im Mittelalter die mächtigsten Bischöfe des Landes. Sie wurde im 15 Jh. gebaut und im 16. Jh. wieder abgerissen.

Uddevalla

Zu Schluss ging es wieder nach Uddevalla. Alles kaufen (Lebensmittel), was es hier in Deutschland nicht oder nur per Internet gibt. Aber auch hier bereitete sich das Wetter bereits auf den Herbst vor.


Und  wenn es in Schweden regnet, dann Richtig.


Was soll ein Sani auch anderes zum Abschluss fotografieren. Die Jungs kauften gerade ihr Frühstück im gleichen Markt wie ich ein. Es ist für mich, als deutschen Retter, immer wieder Interessant, wie viel medizinisches Equipment in einen so kleinen Rettungswagen passen. Für lange schwedische Strecken ideal. Aber für unser dichtes Rettungswachennetz, sind unsere großen Kastenwagen doch besser.

 

Ende!

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