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Dänemarkurlaub im Juli 2008  
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Rømø-Lakolk Strand
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Nordborg
Sønderborg

Insel Als - Nordborg / Sønderborg

Das Wetter sollte schlechter werden. Am Sonntag Wechselhaft, wie schon am Samstag, aber am Montag sollte es dann bewölkt und regnerisch werden. So entschloss ich mich am Sonntag nach dem Aufstehen spontan die Zelte abzubrechen und zur Ostsee, zur Insel Als zu wechseln. Mein Ziel war Danfoss Universe, das hier 2005 eröffnet wurde. Danfoss Universe im Norden von Als ist Dänemarks erster Erlebnispark voll von lebendigen Naturphänomenen, spannender Technik und lustigen Aktivitäten. Der Park soll Kinder und Jugendliche begeistern und Interesse und Verständnis für Technologie und Naturwissenschaft schaffen. Mein Interesse war geweckt worden, weil man hier auf


Pünktlich um 10 Uhr verließ ich den Campingplatz, kaufte Brötchen und machte ein letztes ausgedehntes Frühstück am Strand.

Mein Navi führte mich über Åbenrå nach Blans zur Fährhafen nach Als. Nach Karte wäre ich über Sønderborg und der Brückenverbindung nach Als gefahren. Aber ich hatte mich halt vom Navi führen lassen, und kam so durch manch ein kleines Dorf. Wie sich herausstellte, hatte sich der Apparat heimlich auf die "Ökonomische" Rute eingestellt. Die Fähre fährt jeweils zur halben Stunde zur Insel. (Zur vollen Stunden von der Insel zum Festland). Nun stand ich am Fähranleger, also wartete ich die 25 Min. bis zur Abfahrt. Wäre ich weitergefahren und über Sønderborg auf die Insel Als gefahren, hätte ich ca 25 km bis Nordborg / Danfoss fahren müssen. Das hätte dann auch etwa 25 Min gedauert. Die Überfahrt kostet 45 DKK, das konnte ich mir noch gerade leisten.


Am Fähranleger in Blans gibt es einen kleinen Hafen mit einer Holzplastik zu sehen. Das Denkmal zeigt Mutter und Kind, wie sie auf die See schauen. Das Schicksal aller Fischerfrauen.


Die Fähre verbindet die beiden Orte Blans und Hardeshøj im Nordwesten von Als.

Im Süden Nordborgs gibt es ein großes Industriegebiet, wo die Firma Danfoss und ihre Tochterunternehmen beheimatet sind. Auf dem Gelände des ersten Fabrikgebäudes (Mads Patent Vej) und Wohnhaus des Firmengründers Mads Clausen, das nun ein Museum beherbergt, ist heute das Danfoss Univers (Info für Rollifahrer)


Die Architektur zeigt dem Weg zum Erlebnispark.


Im Blue Cube Ein Beitrag zur EXPO 2000) werden Gewitter, Geysire und andere Wasserphänomene erklärt. Für meinen Geschmack ist das Innenleben des Aufwendigen Gebäudes aber etwas dürftig.

Im Erdgeschoß gibt es einen Eiskanal, den auch so große Menschen wie ich durchschreiten können.

Spielerisch kann man hier die physikalischen Grundsätze lernen.


Bei der Physikshow werden lustigste und erstaunlichste wissenschaftlichen Versuche gezeigt. (Video)


Und die vielen Experimente sind nicht nur für kleine Kinder interessant. Von Jugendlich bis Senior, sieht man an fast allen Geräten die Menschen spielen.

Ein Traum wird wahr! Leider muss man nach 2 Minuten wieder aussteigen, um sich erneut in die Warteschlange einzureihen.

Im Hollywoodstreifen sieht das ganz einfach aus, aber wer hier ohne Piepen (Berühren der Seile) durch kommt, darf sich Meisterdieb nennen!


Das Wohnhaus des Firmengründers Mads Clausen ist nun ein Museum. Teile seines Büros, des Wohnbereiches und seiner "Bastelkammer" sind Originalgetreu ausgestattet.


Der Ball wir mental durch Denken (Hirnströme) bewegt. Der Mann in schwarz hatte gewonnen. Am Monitor an der Wand werden die Hirnströme angezeigt.


Bis Ende August gibt es das LEGO Mindstorms Center und LEGO Workshop. Ein Einblick in die wundersame Welt der Roboter. Moderne Computertechnologie Hand in Hand mit klassischen LEGO Steinen.



Ein weiteres Highlight des Parks sind die vielen Optischen Eindrücke!

Sønderborg

Am Abend erreichte ich dann die 30.000 Einwohner große Stadt Sønderborg auf der Insel Als. Am Hafen steht das Mittelalterliche Schloss. Eigentlich wollte ich hier noch Übernachten, aber die Wettervorhersagen und die dunklen Wolken, veranlassten mich, nach einem Ausgiebigem Spaziergang an der Strandpromenade vom Schloss zum Jachthafen, den Rückweg anzutreten. Sehenswert sind die Altstadt und die Düppeler Schanzen (Dybbøl) mit Historischem Museum und dem Wahrzeichen, der alten Mühle.


An der Strandpromenade gelegen, das Badehaus. Natürlich streng geregelt: Links die Damen und rechts die Herren. Im Hintergrund der Jachthafen.


Vor dem Schloss gibt es einen kleinen Gästeboothafen. In bester Lage am alten Stadtkern.

Der Wetterbericht hatte wieder recht, kaum hatte Sønderborg verlassen, verdunkelte sich der Himmel. In Flensburg tankte ich Voll, schließlich ist der Diesel hier 10 Cent billiger als in Oldenburg (Soviel zum Thema: "Der Benzinpreis richtet sich nach den Rohölpreisen") Wegen des teilweisen Starkregens verlängerte sich die Rückfahrt auf 4 Stunden. und so war ich kurz nach Mitternacht zu Hause.

Ende!

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