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    Sommerurlaub 2012 Schweden - Åland  

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Godby / Kvarnbo

Folgt man von Mariehamn der Straße 2 nach Norden, so gelangt man nach etwa 15 km, kurz hinter dem Ort Godby, auf die Insel Saltvik. Verlässt man dann die Straße Nr. 2 und fährt nach Norden so gelangt man zum Ort Saltvik. Links der Straße heißt die Bauernschaft Kvarnbo. Und eben hier fand auf dem Gelände des Ortsansässigen Wikingervereins "Fibula" (schwed.), vom 26. -28. Juli 2012, eines der größten Wikingermärkte Europas statt (Termin 2013). Dorthin fuhr ich. Zum einen, um auf dem Parkplatz zu Übernachten und zum anderen um mir den Markt anzusehen. Den Platz wählte der Verein nicht Zufällig. In Kvarnbo haben Archäologen das größte eisenzeitliche Gräberfeld nachgewiesen. Und wo heute der Kirchhof ist, tagte in alten Zeiten ein Thing.


Ja, ich war in Gottstadt. Gott gesehen habe ich aber nicht, er war wohl anderweitig beschäftig.

 


Hier wollte ich hin. Der Wikingermarkt in Kvarnbo.

Schon die kleinsten müssen sich den Gebräuchen anpassen.

Ich ging erst am Abend über den Markt. wo zwar viele Marktstände geschlossen waren, aber deren Besitzer stilecht hinter... 

... ihren Ständen übernachteten. Im großen Haupthaus wurde auf alten Instrumenten mittelalterliche Tanzmusik gespielt und Met ausgeschenkt.

Den Nachmittag verbrachte ich an nahen Kvarnbobucht am Saltsviksfjärden, zu dem auch die Wikinger vom Markt mussten,...

...  wenn sie Baden wollten. Hier am Badestrand liegt auch ein altes Wikingerschiff,  das der Verein "Fibula" in den letzten Jahren für 70.000€ nachgebaut hat. 

Die Marienkirche von Kvarnbo, welches um 1280 aus Felssteinen errichtet wurde. , ...

... auf dessen Vorplatz dieses Denkmal. Der "Thingstein" soll an die alte Thingstätte erinnern, die hier einmal war.

Am nächsten Tag fuhr ich weiter Richtung Osten nach Sund zum Schloss Kastelholm am Ende des Fjord "Slottsunder". Am Wegesrand fotografierte ich noch diese beiden Kuriositäten. 


Die Spinnen, die Finnen!

Wie in Schweden, so sieht man auch hier auf den Ålandinseln immer wieder Briefkastenstationen entlang der größeren Straßen, weil die kleinen Nebenstraßen nicht von der Post angefahren werden.

Sund / Kastelholm

Weil ich zu früh dran war, machte ich am gegenüberliegendem Ufer meine Frühstückspause. Dafür folgte ich einem kleinen Weg zwischen den Feldern. An deren Ende gelangte ich zum örtlichen Golfplatz. An dessen Rand zu den Wiesen parkte ich und genoss während des Frühstücks die Aussicht aufs Schloss. Es dauerte etwa eine halbe Stunde, als ein junger Mann mit einem Golfmobil angefahren kam. Unschlüssig, ob er aussteigen sollte, dauerte es etwa eine Minute bis er sich dann zu mir an den Wagen traute und mich darüber Aufklärte, dass ich auf dem Golfplatz parkte und diesen verlassen müsste. Ich fragte ihn, ob ich erst noch zu Ende frühstücken könnte bevor ich mich auf den Weg zum Schloss machen würde. Nach einigem Zögern stimmte er zu, nicht ohne mich vor den fliegenden Golfbällen zu warnen. Ich gab ihm zu verstehen, dass ich mich in meinem Wagen vor tief fliegenden Golfbällen sicher fühlte.


Frühstück mit Aussicht aufs Schloss Kastelholm.

Auf dem Parkplatz der Burganlage angekommen, entschied ich mich zuerst das angrenzende Freilichtmuseum "Jan Karlsgården" zu besichtigen, dass aus etwa 20 Gebäuden und 1930 gegründet wurde. Es besteht neben einen alten Bauernhof, einer Mühle und einiger anderer Schuppen, steht hier auch das Gefängnismuseum "Vita Björn" was übersetzt weißer Bär heißt. Es diente bis 1975 fast 200 Jahre als Gefängnis. Beim bezahlen des Eintrittgeldes müsst ihr darauf achten, dass ihr ein Ticket für alle Museen, inkl. Schloss Kastelholm, kauft, das ist deutlich billiger als die Einzeltickets.


Das Gefängnismuseum Vita Björn.

Die verschiedenen Zellen zeigen deren Möblierung in den verschiedenen Epochen.

Eine Zelle, wie es sie um 1900 gab.

50 Jahre früher sah die Einrichtung anders aus.

Die Kammer der Wärter. ... 

... Hier entdeckte ich auch ein altes Motormagazin. Was es Früher nicht alles gab.

Weiter ging es zum eigentlichen Freilichtmuseum "Jan Karlsgården". Es besteht aus bäuerlichen Gebäuden aus dem 18. und 19, Jh.


Blick auf den Innenhof des alten Bauernhofes.

Innen sparten die reichen Bauern nicht um ihren Wohlstand zu zu zeigen. ...

... Der Wohlstand spiegelt sich auch an der Wandverkleidung wieder.

Einfach gebaute aber dichte Dächer, wie man sie damals baute.

Midsommarstäng, wie sie für Åland typisch ist.

 

  

 

 


Typische Midsommarstång im Freilichtmuseum Jan Karlsgården in Sund, östlich von Schloss Kastelholm.

Diese schon fast ausgewachsenen Rauchschwalben entdeckte ich unter einem Vordach. Nur noch wenige Tage werden sie gefüttert, dann müssen sie allein zurecht kommen.



Die auf Åland typischen Bockwindmühlen. Im Hintergrund Schloss Kastelholm.

Zwei Nebengebäude eines Bauernhofes.

Anschließend ging es weiter zum Schloss Kastelholm.

Ab hier beginnt die Baustelle

Stand Juli 2013: Leider habe ich es in 11 Monaten nicht geschafft diesen Urlaubsbericht zu Ende zu bringen. Somit gibt es zu den Bilder lediglich die Ortsangabe. Vielleicht komme ich ja in den nächsten 12 Monaten dazu weiter Informationen hinzu zu fügen. Versprechen kann ich das aber nicht :-(

Hier nun ein kleiner Vorgeschmack auf das was kommt.

 

 

Bomarsund

 

 

 

 

Prästö / Mickelsö

 

 

 

Vardö

 

Simskäla

 

 

 

 

Geta

 

Auf der schönen Schäreninsel Dånö liegt das Heimatmuseum Dånö. Die Insel bildete lange Zeit einen beliebten Urlaubsort für Künstler.

 

Hällö

 

Isaksö

 

 

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